Rezension: Keiner wie Er von Kera Jung

Klappentext

Eher zufällig treffen sich Daniel und Tina nach Jahren wieder.
Während Daniel sofort wie vom Donner gerührt erkennt, auf diese Begegnung nur gewartet zu haben, sieht Tina überhaupt keine Veranlassung, ihre damalige Romanze neu aufleben zu lassen. Doch er wäre nicht der dämonische Prof, würde Daniel das so einfach hinnehmen. Schließlich handelt es sich um Tina, und die war schon immer Wachs in seinen Händen. Nur leider erweist sich das Wachs als neuerdings verdammt widerspenstig.
Hat Daniel dennoch eine Chance, sie von seiner Liebe und der Macht des zu wüstem Humor neigendem Schicksals zu überzeugen, oder kann man vergangene Fehler nicht wieder gut machen, so sehr man sich auch bemüht?
Fortsetzung von 'Keine wie sie'.

Rezension

Wo ich im ersten Teil ein paar Probleme hatte rein zu kommen ist Teil 2 von Anfang bis Ende zum dahin schmelzen. Nach 10 Jahren treffen sich Daniel und Tina durch Zufall wieder. Daniel ist ein erfolgreicher und engagierter Chirurg geworden. Was aber noch wichtiger ist, ihm ist bewusst geworden das Tina die einzig wahre Liebe ist. Tina hat sich am meisten verändert, was Daniel sofort aufgefallen ist, zwar ist sie in Ihrem Beruf erfolgreich aber ansonsten hat sie nichts mehr mit der naiven und etwas pummeligen 19 jährigen von damals gemein.
Kera hat es geschafft sich mit dem 2. Teil der „Keine(r) wie“ Reihe nochmal zu steigern. Und überzeugt einen mit viel Gefühl, Kampfgeist, Missverstände und Humor (verursacht durch Daniels Schwager Tom „Ich Liebe Ihn“)
Bin gespannt auf den Finalen Teil 

Jenny

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