Rezension: Keine wie Sie von Kera Jung

Klappentext

Sie ist eine grausame Heimsuchung!
Davon ist Daniel überzeugt, als ihm das launige Schicksal die leicht übergewichtige, kurzsichtige und gnadenlos nervige Tina aufbürdet.
Er ist ein Gott!
Resümiert Tina offenen Mundes, als ihr das Glück den attraktiven und von allen umschwärmten Womanizer Daniel schickt.
Bald jedoch müssen beide einsehen, mit ihrer ersten Einschätzung nicht unbedingt ins Schwarze getroffen zu haben. Verblüfft erkennt Daniel, dass er die naive, verwöhnte Nervensäge aus der Provinz tatsächlich zu mögen beginnt. Tina hingegen muss sich der schmerzlichen Erkenntnis stellen, dass tiefe Freundschaft nicht zwangsläufig in romantischen Gefühlen mündet. Hat ihre Liebe dennoch eine Chance?

Auftakt zur dreiteiligen Reihe ...

Rezension

Für mich war es etwas schwer in die Geschichte rein zu kommen, da ich fand das die beiden Protagonisten etwas übertrieben beschrieben wurden. Die mollige 19 jährige Studentin Tina fand ich zum Anfang zu naiv. Ich musste ständig die Augen verdrehen weil ich dachte „nein so naiv, kann man einfach nicht sein“ doch dann kommt der Moment wo du einfach alles verstehst. Man ist gefangen und leidet und lacht einfach mit Tina.
Daniel Grant ist der stadtbekannte Frauenjäger. Ein Medizin Student dem alles zu zufliegen scheint, auch Tina die durch einen Unfall an ihn „gebunden“ ist. In dieser Zeit muss Sie sich oft vor Augen führen, das sie nicht zu große Hoffnungen hegen sollte.
Daniel wiederum verfolgt seinen eigenen egoistischen Plan der Tina nicht nur äußerlich verändern wird.
Es ist eine dieser Geschichten die einen auch nach Beendigung noch grübeln lässt und mit einem Ende das einen sofort neugierig auf den 2. Teil macht.

Jenny

Kommentare